Freundschaft

Was bedeutet für mich Freundschaft?

Mein Motto lautet: Freunde ist die Familie, welche du dir selber aussuchen kannst 😉

Freunde sind die Menschen, welche auch an deiner Seite sind, wenn es dir mal nicht gut geht, nicht nur um Spass zu haben.
Mit Freunden verbringt man gerne viel Zeit.
Sie machen mit dir jeden Sch**** mit…
Freundschaft ist ein geben und nehmen.
Freunde haben Respekt vor einander, bringen dich zum Lachen, Weinen und Nachdenken.
Freunde sind nicht nur „Ja- Sager“…
Freundschaft kann man nicht kaufen…
Freundschaft muss man pflegen wie eine Pflanze.
Freunde verstehen wenn du mal keine Zeit hast und verschwinden dann nicht einfach.
Freunde sollte man nicht als selbstverständlich anschauen!
Wieviel Freunde man hat spielt keine Rolle.
Freunde kann man mal aus den Augen verlieren, aber sie kommen wieder, wenn es wirkliche Freunde sind.
Freunde merken, auch wenn du sagst es geht dir gut, dass es dir nicht gut geht…
Freundeschaften sind wie eine Zugfahrt, manche steigen aus, manche steigen neu ein, andere bleiben immer bei dir Sitzen.

Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast! 🙂

Somit möchte ich meinen Freunden danken in meinem Umfeld- ihr seit einfach nur spitze! ❤

Eure Missa

Ein paar Gedanken…

Nach dem ihr schon lange nichts mehr gehört habt und demnächst hier vielleicht auch ein paar Veränderungen stattfinden werden, hier ein paar Zeilen aus meiner frühreren Zeit:

Für die Einen bin ich leicht zu haben, für andere denoch unerreichbar.
Für die Einen würde ich mein Leben riskieren, andere würde ich sterben lassen.
Ich habe viele verschiedene Gesichter und doch, wenn ich liebe, habe ich nur eines: Ein Herz, welches zu allem bereit ist.
Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein, den man lieben kann.
Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.
Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden um es zu zerstören.
Ich habe gelernt, dass es im Leben nicht zählt was du hast, sondern wenn du hast.
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Leben aus.

Eure Missa

Mister Big Teil 2

Manchmal gibt es im Leben Situationen, in denen wir unsere eigene Perspektive wechseln, bevor man sie begreift. Viele Fragen stellt man sich und hinterfragt den Sinn und ob es richtig ist? Wie geht die Geschichte weiter? Werd ich ihn wiedersehen?

Nach zwei Tagen beantwortete ich seine SMS- erst kam nichts zurück und ich kam mir unendlich dumm vor. Ich habe mich entschieden, ja ich möchte mit ihm einen Kaffe trinken gehen. War ich wirklich so naiv und habe daran gelaubt, dass mir das reichen könnte? Und dann kam doch eine Nachricht von ihm: Er würde gerne mit mir am Abend etwas unternehmen. Ich wurde nervös und nahm mir aber vor, den Abend auf mich zukommen zulassen.

Wir trafen uns an „unserem Ort“. Er hat sich überhaupt nicht verändert, wirkt nur ein wenig reifer und älter. Ich frage mich, ob ich mich auch nicht verändert habe in seinen Augen? Und als wäre nie Zeit dazwischen vergangen fingen wir an zu reden und lachen. Wir gingen in eine Bar und tranken zusammen Bier, obwohl ich dass noch nicht so mochte damals. Seine Blicke, sein Lächeln war immer noch das Gleiche und verzauberte mich innert Sekunden wieder. Ich fragte mich ob er sich an unsere gemeinsame Zeit erinnert oder nicht? Mit ihm haben immer die einzelnen Momente gezählt, der Augenblick… Für ihn gab es kein Irgendwann. Es war nicht die richtige Zeit- er war noch gefangen in einer völlig anderen Welt. Ich, die organisierte, durchgeplante und doch chaotische junge Frau und er, zehn Jahre älter als ich, Angst man könnte was verpassen, in den Tag hinein lebende Mann.
Vergessen habe ich ihn nie- aber ich konnte auch ohne ihn leben. Ich erinnerte mich einfach gerne an unsere Zeit zurück, an seine Art und Weise wie er mit umging.
Er hat nichts vergessen, er könnte sich noch an so viele Dinge erinnern.

Nach einiger Zeit machten wir uns auf den Weg in Richtung meines zu Hauses. Wir lachten, erzählten, redeten über alte Zeiten und ich wollte nicht, dass er geht. Wir gingen auf meinen Balkon schauten in die Nacht und tranken noch etwas zusammen. Er war so nah an mir, dass ich ihn riechen konnte, sein Arm berührte mich und da war es wieder, der „Strom“ der mich durchlief bei seinen Berührungen. Unsere Blicke trafen sich und ich spürte, wie ich ihn wollte, mit einer so starken Heftigkeit. Ich erschrak ein wenig selbst über mich. Unsere Lippen berührten sich.
Er sagte mir, wie schön ich sei und dass er immer gehofft hat, dass wir uns wiedersehen. Und in dieser Nacht war alles anders. Alles war so intensiv. Ich hatte das nicht geplant, ich hatte nicht damit gerechnet. Es zählte nur der Augenblick. Ich hatte das Gefühl ihn neu kennenzulernen in dieser Nacht.

Heute kann ich das unterscheiden. Dieser Mann wird immer Teil meines Lebens sein, aber er wird nie in mein Leben gehören. Und es macht mich nicht mehr traurig. Vielleicht werde ich ihn wiedersehen und diese Leidenschaft und Erinnerung, die kann uns keiner nehmen.
Und genau das nehm ich mit, in mein anderes großes Leben. Es ist das Lächeln auf meinem Gesicht, es ist die Träne in meinem Auge, es ist der Fleck auf meinem Herzen, der mich so intensiv fühlen lässt, der immer daran erinnern wird.

So meine lieben Leser, dass war der versprochene zweite Teil von meinem Mister Big.

Eure Missa