Älter werden- und bei den einen geht es schneller…

Wir sassen in der Familie zusammen an einem Feiertag und hatten es über Geburtstage, da dieses Jahr einige spezielle Geburtstage in der Familie sein werden. Meine Halbschwester hat einmal mehr ihre nicht so gute Mathe- Note erklärt, als sie in der Zukunft schwelgte…

Sie: Wie alt bist du schon wieder?
Ich: 28-ig
Sie: Okey und ich 14. Also wenn ich dann 20-ig werde, dann wird Frau L. (die mittlere von uns drei Mädels) 30-ig und du 40-ig
Ich: *nach Luft ringend* Nur weil ich jetzt doppelt so alt bin, werd ich in 6 Jahren nicht auch doppelt so alt sein!

Sie ist und wird nie ein Mathe- Genie sein/werden und ich hoffe schwer, dass ich in 6 Jahren nicht aussehen werde wie 40-ig. 😉 Aber einmal mehr hat sie mich zum Lachen gebracht.

Eure Missa

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Wie wahr…

Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du solltest es lesen…

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. „Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren“ sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. „Papa hält Mama im Arm“ freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: „Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung“. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: „Alle Kleidungsstücke werden immer größer“. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: „Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!“. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. „Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen“ sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. „Hast du Fieber?!“ fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: „Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet“.
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.

Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben.

Verfasser Unbekannt, gelesen und geklaut, weil ich es mit euch teilen wollte.

Eure Missa

Nähere Zukunft… (Teil 2)

Vor ein paar Monaten habe ich darüber geschrieben, dass ich die Fäden gezogen habe und mein Muster bekannt gegeben habe.
Die Entscheidungen sind vor ein paar Wochen gefallen. In der Zwischenzeit und bevor ich die Entscheidung erfahren habe, hab ich mir Gedanken darüber gemacht wie es weiter gehen könnte, wohin ich eigentlich will. Ein langer Prozess und ich stand lange im Leeren- war mir unschlüssig, hatte viele unbrauchbare Ideen…

Als ich endlich mein Ziel vor Augen hatte, war ich erleichtert und bin jetzt voller Tatendrang. Und lustigerweise war ich vor fast einem Jahr am gleichen Punkt, nur kam mir da eine längere, intensive Zeit in den Weg und ich habe meine Pläne über Bord geworfen. Es bedeutet einiges an Arbeit für mich, aber wie im letzten Beitrag über die Zukunft geschrieben, ich mag nicht mehr abwarten und Tee trinken.
Ich wurde sogar bewundert für mein Durchhaltevermögen, nur brachte dies mir in den letzten zwei Jahren nicht viel- also muss jetzt und zwar genau jetzt eine Veränderung her!

Somit kann es hier weiter ruhiger zu- und hergehen, weil ich meinen Weg am bewältigen bin und meine berufliche Zukunft verändern möchte.
Natürlich hoff ich, dass ich bald wieder vermehrt dazu komme in die Tasten zu hauen. 😉

Drückt mir die Daumen und falls Jemand unter euch ein Bewerbungsschreiberprofi ist, bin ich um jede Hilfe dankbar.

(Kontakt unter missaunbekannta at gmx punkt ch)

Vielen Dank!

Eure Missa

Suchst du noch? Oder twitterst du schon?

In meinen Ferien hab ich mein iPhone- Ladekabel liegen gelassen oder es ist mir sonst auf irgend eine Weise abhanden gekommen. Von da an musste ich immer an einem PC oder Laptop mein iPhone laden, was mit der Zeit umständlich wurde.
Vor ein paar Tagen kam ich auf die Idee ich könnte mal über Twitter einen Hilfeaufruf starten und fragen ob vielleicht Jemand per Zufall sowas in Vorrat hat.
Ich war erstaunt innert Minuten hatte ich zwei Angebote und heute per Post in die Kaserne (Insider) geliefert bekommen.

Der junge Herr kenn ich noch nicht persönlich und bedanke ich mich darum um so mehr für den Einsatz. 🙂
Wenn ihr wissen möchtet wer mir geholfen hat, klickt auf den unteren Link und ihr könnt verschiedene tolle Dinge in seinem Blog lesen! 🙂

http://swiss-kyburz.ch/

Im diese Sinne:
Suchst du noch? Oder twitterst du schon?

Eure Missa

Freundschaft plus

Ein toller Film! Ich mag die Schauspieler, es gibt einige Lacher und doch hat dieser Film mich zum Nachdenken gebracht. Was mich ein wenig erstaunt hat, ist, dass es die Frau war, welche nur eine Freundschaft plus wollte und keine Beziehung. Ich bin so frech und würde behaupten, dass mehrheitlich umgekehrt wäre…

Im heutigen Zeitalter scheint es modern zu sein, eine Affaire, eine offene Beziehung oder eine sogenannte Freundschaft plus zu haben. Wieso ist dies aber so in Trend geraten? Weil man(n) somit seine Freiheiten und keine Verantwortung hat? Weil es eine bequeme Lösung ist? Weil man ein sogenanntes Auto zuerst Probefahren möchte?

Im Film gibt es ein Happy- Ende, gibt es dies auch im wirklichen Leben? Ich muss ehrlich sagen, ich hab es bisher nicht erlebt.

Für mich erscheint es viel komplizierter, denn vielmals gibt es mehr Regeln als es je in einer „normalen“ Beziehung geben würde. Das keine Gefühle dabei sind kann mir niemand erzählen, denn wenn gar keine Gefühle dabei wären, dann würde man auch keine Freundschaft zu dieser Person pflegen. Und wie in einer Beziehung gibt es bei einer „Trennung“ mindestens einen Verlierer. Eine Freundschaft plus kann am Anfang spannend und aufregend sein, aber ich denke die Probleme sind vorprogrammiert, obwohl man genau dies nicht wollte.
Eine Freundschaft plus ist für mich eine Beziehung nur erscheint mir, dass man dies nicht aussprechen möchte oder wie im Film sich sehr gut zeigt, dass mindestens eine Person Angst davor hat sich auf eine Beziehung einzulassen, weil sie Angst vor Verletzungen hat. Oder will sie sich vielleicht nur ein Hintertürchen offenhalten?
Eines muss man sich bewusst sein und sich die Frage stellen: Will ich eine Freundschaft/Liebe riskieren nur um meine Freiheit zu erhalten und keine Verpflichtungen einzugehen? Heisst Beziehung= keinen Freiraum mehr?
Für mich zeigt es leider nur eine gewisse Feigheit auf.

Was auch immer der Grund ist, wenn Jemand so eine Art von „Beziehung“ führt, so hoffe ich für diese, dass es für Beide so stimmt und nicht, dass die eine Person nach dem Motto lebt: „Lieber den „halben“ Mensch, als gar nicht“.

Was ist aber, wenn man das Auto probegefahren ist, sich dann für einen Kauf entscheidet und man einsteigt und dann einen Unfall baut?

Die absolute Sicherheit werden wir nicht haben!

Eure Missa

Geschützt: Die Nachricht des Tages…

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Lächeln

Kurz vor meinem Urlaub musste ich zum Arzt und erhielt glücklicherweise einen Termin, welcher nicht meine Arbeitszeit durchkreuzte morgens um 06.10 Uhr :O
Pünktlich war ich in der Praxis und während des Wartens las ich zwei Sprüche an der Wand:

„Der Eindruck eines Menschen wird von seinen Augen und seinem lachenden Mund bestimmt.“

und

Ein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zum Kunden
Ein Lächeln
Ein Lächeln kostet nichts und bringt viel,
Es bereichert die welche es empfangen,
ohne denen zu gehören, die es geben,
es dauert nur einen Moment.
Aber sein Gedenken ist manchmal ewig.
Niemand ist reich genung, um darauf zu verzichten,
Niemand ist arm genung, um es nicht zu verdienen.
Es erzeugt das Glück im Heim,
es ist das anschauliche Zeichen einer Freundschaft.
Ein Lächeln gibt dem müden Wesen Erholung,
gibt den Verzagtesten den Mut zurück.
Man kann es nicht kaufen, nicht leihen, nicht stehlen,
weil es eine Sache ist, die nur ein Wert hat vom Augenblick an, da es gegeben ist.
Und wenn Sie manchmal einer Person begenen,
Die nicht mehr Lächeln kann,
seien Sie grosszügig, geben Sie Ihres.
Weil niemand ein Lächeln so nötig hat
Wie derjenige, der anderen keines mehr geben kann.“

Ob es an der Uhrzeit lag? Ich sah auf alle Fälle kein einziges Lächeln in diesem Team- nicht mal angedeutet….

Eure Missa

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